jueves, 1 de octubre de 2015

A la muerte voluntaria de W. B.


Oí decir que levantaste la mano contra ti mismo
anticipándote al matarife.
Ocho años desterrado, observando el ascenso del enemigo.
Empujado al fin a una frontera intraspasable,
pasaste, dicen, otra traspasable.

Los imperios se hunden. Delincuentes
caminan de la mano de hombres de estado. Los pueblos
ya no ven, cubiertos por las armas.

Negro, el futuro. Frágiles
los poderes del bien. Veías todo eso
al destruir tu carne atormentada.

(Bertolt Brecht. Gedichte 1941-1947. Frankfurt: Suhrkamp, 1964. Imagen: Memorial de Walter Benjamin en el cementerio de Portbou)

(Zum Freitod des Flüchtlings W. B: Ich höre, daß du die Hand gegen dich erhoben hast/ Dem Schlächter zuvorkommend./ Acht Jahre verbannt, den Aufstieg des Feindes beobachtend/ Zuletzt an eine unüberschreitbare Grenze getrieben/ Hast du, heißt es, eine überschreitbare überschritten.// Reiche stürzen. Die Bandenführer/ Schreiten daher wie Staatsmänner. Die Völker/ Sieht man nicht mehr unter den Rüstungen.// So liegt die Zukunft in Finsternis, und die guten Kräfte/ Sind schwach. All das sahst du/ Als du den quälbaren Leib zerstörtest.)